Welpen

Welpen in der Tierphysiopraxis?

 

Tierphysiotherapie ist nur was für alte und kranke Tiere - stimmt's? Falsch! 

 

Auch junge Hunde und Welpen profitieren von den Möglichkeiten der Tierphysiotherapie.

Die meisten Tierbesitzer verstehen zunächst nicht, was ein Welpe in der Tierphysiopraxis zu suchen hat. Aber schaut man mal um ein paar Ecken herum, ist es eigentlich logisch, auch den Welpen regelmäßig durchchecken zu lassen. 

 

Warum sollte ich mit meinem Welpen zur Tierphysiotherapie?

 

Auch Welpen und Junghunde können schon unter Blockaden und Verspannungen leiden. Diese kommen ganz einfach durch exzessives Toben mit Geschwistern oder mit sehr viel größeren und schwereren Hundefreunden. Erste Erkundungstouren enden nicht selten mit Stürzen oder Unfällen, weil die Neugier doch wieder zu groß war. 

 

Aber auch Geburtsblockaden können einem Welpen zu schaffen machen und sollten schonend gelöst werden, um eine Fehlentwicklung zu vermeiden. Manche Welpen leiden an dem sogenannten Schwimmer-Syndrom, welches mit intensiver Physiotherapie sehr gut behandelt werden kann!

 

Prophylaxe und Prävention!

 

In einem ersten tierphysiotherapeutischen Check-Up beim Züchter oder bei den frisch gebackenen Hundeeltern, erkennt man erste Auffälligkeiten am Bewegungsapparat und kann klassische Welpenerkrankungen wie ED, HD, OCD frühzeitig behandeln, um bereits im Junghundalter schwere Arthrosen weitestgehend vermeiden zu können. 

Training!

 

Wichtig für die kleinen Racker ist eine gesunde Körperwahrnehmung, um das Verletzungsrisiko beim wilden Toben zu minimieren. Ich zeige Ihnen gerne Übungen, mit denen Sie die Propriozeption, die Balance und auch die Konzentration Ihres Welpens fordern und fördern können.  

 

 

Neben der Tierphysiotherapie ist auch die Ernährung von Junghunden ein wichtiges Thema! Gerne empfehle ich Ihnen Ernährungs-/ oder BARF-Berater!