Geriatrie - Wenn das Tier alt wird

Es ist, als wäre es gestern gewesen, dass der Welpe oder die Kitte zuhause eingezogen ist. Und doch merkt man irgendwann, dass das geliebte "Baby" zum Senior wird. 

 

Aber woran merke ich eigentlich, dass mein Tier alt wird?

 

Das Aufstehen fällt schwerer, die Sinne (hören, sehen, riechen) lassen langsam nach und irgendwie ist die Statur auch nicht mehr die selbe und man findet hier und da kleine Fettpölsterchen. Dann hat die so genannte "Alterungsphase" oder auch "Rückbildungsphase" begonnen. Mit welchem Alter diese Phase beginnt, ist ganz unterschiedlich und von Faktoren wie Rasse, Größe, Haltungsbedingungen, etc. abhängig. Wichtig jedoch: Das Altern ist ein natürlicher Prozess und kann weder aufgehalten, noch rückgängig gemacht werden!


Alter ist keine Krankheit! Jedoch führt in den meisten Fällen der Verschleiß und die nachlassende Elastizität von Muskulatur, Bänder und Sehnen, sowie der Umbauprozess von Binde- in Fettgewebe zu typischen Erkrankungen und Symptomen!

 

"Der ist halt alt!"

 

Leider hört man diesen Satz sehr oft, wenn der Hund altersbedingt etwas humpelt. Doch hat auch ein Hund / eine Katze im Alter das Recht auf ein schmerzfreies/schmerzarmes Leben. 

Auch mit alten Tieren lässt sich wunderbar arbeiten und sie profitieren sehr von verschiedenen physiotherapeutischen Maßnahmen. Es ist aber nicht nur wichtig, den Bewegungsapparat fit zu halten, sondern auch sein Tier psychisch zu fordern und zu fördern. 

 

Welche Möglichkeiten es gibt, verrate ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch. Kontaktieren Sie mich für einen Check-Up-Termin, in dem ich Ihren Senior untersuche und Übungen oder Therapien empfehle.